Traitments Aesthetics Clinic Geneva

Author: Dr Xavier Tenorio

1. Definition
2. Narkoseart
3. Postoparative Auswirkung
4. Fotos
5. Simulation 3-D
6. Preise

Die Abteilung für Rhinoplastik wird von Dr. Pierre NAHON geleitet, Schönheitschirurg mit über 30 Jahren Erfahrung und Tausenden von primären und sekundären Rhinoplastiken. Technisch als „Rhinoplastik“ bekannt, zielt der Eingriff auf die Umgestaltung der Nase für ein verbessertes Aussehen. Es geht speziell um die Korrektur der vorhandenen Schönheitsfehler, seien sie  angeboren, Folgeerscheinungen nach einem Trauma oder aufgrund des Alterungsprozesses.

Der Grundsatz besteht ausgehend von verborgenen Einschnitten in den Nasenlöchern, den Knochen und/oder den Knorpel, der die stabile  Infrastruktur der Nase bildet, umzubilden.

Definition

Der Begriff „Rhinoplastik“ bezeichnet die plastische und ästhetische Chirurgie der Nase. Der Eingriff bietet die Veränderung der Morphologie der Nasenpyramide (entweder teilweise oder insgesamt) und zielt auch manchmal auf die Korrektur etwaiger Probleme der Nasenatmung.

Eine Rhinoplastik kann einzeln oder zusammen, falls notwendig, mit anderen zusätzlichen Eingriffen im Bereich des Gesichts, insbesondere mit einer Genioplastik (Veränderung des Kinns, manchmal während der Operation zur Verbesserung des Gesamtprofils) ausgeführt werden.

Ziele 
Der Eingriff zielt auf die Umgestaltung der Nase zu deren Verschönerung. Es geht speziell um die Korrektur der vorhandenen Schönheitsfehler, seien sie  angeboren, Folgeerscheinungen nach einem Trauma oder aufgrund des Alterungsprozesses.
Ziel ist es, eine Nase mit natürlichem Aussehen zu erhalten, die abgestimmt ist auf die Proportionen mit anderen Gesichtszügen, die der Psychologie und Persönlichkeit des Patienten entspricht und dabei dessen Forderungen nachkommt.

Grundsätze 
Der Grundsatz besteht ausgehend von verborgenen Einschnitten in den Nasenlöchern aus der Umbildung des Knochens und des Knorpels, die die stabile  Infrastruktur der Nase bilden und ihr ihre besondere Form verleihen. Die die Nase überdeckende Haut muss sich neu anpassen und durch ihre Elastizität auf diesem osteokartilaginären Gerüst drapieren, das verändert wurde. Dieser letzte Punkt unterstreicht die Bedeutung der Qualität der Haut bei Erhalt des Endergebnisses. Eine Rhinoplastik hinterlässt normalerweise keine sichtbare Narbe auf dem Gesicht.

Bei einer Verstopfung der Nase, die die Atmung behindert, wird sie im gleichen Durchgang behandelt, ob sie auf eine verkrümmte Nasenscheidewand oder eine Hypertrophie der Nasenmuscheln (vorhandene Knochenbildungen in den Nasenhöhlen) zurückzuführen ist.

Der sowohl bei Frauen wie bei Männern durchgeführte Eingriff kann nach der Wachstumsphase erfolgen, das heisst ab etwa 16 Jahren.

Vor dem Eingriffl 
Beweggründe und Anforderungen des (der) Patienten(in) wurden analysiert. Eine eingehende Untersuchung der Nasenpyramide und deren Proportionen mit dem restlichen Gesicht erfolgten sowie eine Untersuchung im Naseninnern.
Das erwartete Ergebnis kann durch Fotoretuschen oder digitales Morphing simuliert werden. Das so erzielte virtuelle Bild stellt nur ein Projekt dar, das beim Verständnis der Wünsche und Erwartungen der Patienten hilfreich sein kann. Man kann jedoch auf keine Weise verpflichten, dass das erzielte Ergebnis selbst in jedem Punkt einer Entsprechung gleichkommt.

Die üblichen präoperativen Abklärungen werden gemäss Vorschriften durchgeführt.
Der Anästhesist wird zur Besprechung hingezogen, spätestens aber 48 Stunden vor dem Eingriff.
Kein Arzneimittel mit Aspirin darf in den 10 Tagen vor dem Eingriff eingenommen werden.
Es ist entscheidend, 6 Stunden vor dem Eingriff nüchtern zu bleiben (nichts essen noch trinken).

Narkosearten und Modalitäten des Spitalaufenthalts

Narkosearten 
Normalerweise erfolgt der Eingriff unter Vollnarkose. Jedoch kann in manchen Fällen eine tiefe überwachte Lokalanästhesie durch intravenöse Verabreichung von Beruhigungsmitteln („Wach-“Narkose) ausreichen.

Die Wahl unter diesen einzelnen Techniken wird sich aus dem Gespräch mit Ihnen, dem Chirurgen und dem Anästhesisten ergeben.

Modalitäten des Spitalaufenthaltes 
Der Eingriff kann „ambulant“ durchgeführt, das heisst Spitalaufenthalt mit Entlassung noch am gleichen Tag nach einigen Stunden Beobachtung.
Je nach Fall kann jedoch ein kurzer Spitalaufenthalt besser sein. Die Einweisung erfolgt also morgens (oder manchmal am Vortag nachmittags), und die Entlassung wird schon am Folgetag oder am übernächsten Tag gestattet.

Eingriff

Einschnitte 
Klassisch sind sie verborgen, meist im Innern der Nasenlöcher, und deshalb ergibt sich keine aussen sichtbare Narbe.
Manchmal jedoch können externe Einschnitte erforderlich sein, entweder versteckt anhand von Nasenflügeln, wenn die Nasenlöcher verkleinert werden müssen, oder durch die Columella hindurch (Steg, der die beiden Nasenlöcher trennt), um eine „offene“ Rhinoplastik herzustellen, was ermöglicht, die Naseninfrastruktur zu erforschen. Das ist manchmal nützlich, wenn die Deformationen bedeutend sind oder wenn es sich um eine Nachoperation handelt.

Berichtigungen 
Die so abgetrennte osteokartilaginäre Infrastruktur kann also gemäss dem erstellten Programm umgestaltet werden. Dieser grundlegende Schritt kann die Umsetzung unzähliger Verfahren vermitteln, deren Wahl je nach den zu korrigierenden Anomalien und technischer Vorlieben des Chirurgen erfolgt. So lässt sich eine zu grosse Nase schrumpfen, die Abtragung eines Höckers realisieren, eine Verkrümmung korrigieren, eine Nasenspitze verfeinern, eine zu lange Nase verkürzen, eine Nasenscheidewand errichten oder lästige Nasenmuscheln verkleinern … Manchmal werden Knorpel- oder Knochen-Transplantate zur Füllung einer Vertiefung, Unterstützung eines Nasenabschnitts oder Verbesserung der Form der Nasenspitze verwendet.

Nähte 
Schnitte werden mit kleinen meist selbstauflösenden Fäden verschlossen.

Verbände und Schienen 
Nasenhöhlen können mit verschiedenen aufsaugenden Materialien verstopft werden. Ein formbarer Verband wird meist an der Oberfläche der Nase mithilfe kleiner Klebestreifen ausgeführt. Schliesslich wird eine Stütz- und Schutzschiene aus Gips oder Kunststoff bzw. Metall gegossen und auf der Nase befestigt. Manchmal reicht sie bis zur Stirn.
Je nach Chirurg, Ausmass der anzubringenden Verbesserungen und etwaige Notwendigkeit zusätzlicher Eingriffe kann der Eingriff 45 Minuten bis zwei Stunden dauern.

Operative Auswirkungen 
Die  Auswirkungen sind selten schmerzhaft. Die Hauptunannehmlichkeit des ersten Tages besteht eher darin, dass man nicht durch die Nase atmen kann (aufgrund vorhandener Gazestreifen).
Vor allem im Bereich der Augenlider beobachtet man ein auftretendes Ödem (Schwellung) und Blutergüsse (blaue Flecken), deren Grösse und Dauer stark von einem Individuum zum anderen schwanken.
Es wird empfohlen, sich auszuruhen und sich in den Tagen nach dem Eingriff nicht anzustrengen.
Die Fäden werden zwischen dem 2. und 5. Tag nach der Operation entfernt. Die Schiene wird um den 8. Tag entfernt, wo sie manchmal durch eine neue kleinere Schiene für nochmals einige Tage ersetzt wird.
Die Nase erscheint dann noch ziemlich üppig aufgrund des Ödems, Atembeschwerden sind noch vorhanden infolge der Schwellung der Schleimhaut und der möglichen Bildung von Krusten in den Nasenhöhlen.
Die Stigmata des Eingriffs schwächen sich allmählich ab und ermöglichen die Rückkehr zu einem normalen sozio-professionellen Leben nach wenigen Tagen (10 bis 20 Tage je nach Ausmass der Nähte).
In den ersten 3 Monaten sind Sport und kraftvolle Tätigkeiten zu vermeiden.

Ergebnis 
Zwei bis drei Monate sind notwendig, um eine richtige Vorstellung des Ergebnisses zu erhalten, wobei zu bedenken ist, dass das endgültige Aussehen erst nach sechs Monaten bis einem Jahr bei langsamer und schleichender Entwicklung erzielt wird.
Dieses Ergebnis entspricht meist den Wünschen des Patienten und ist ziemlich nahe dem vor der OP erstellten Projekt. Der Eingriff bringt meist eine vollkommen nennenswerte morphologische und ästhetische Verbesserung sowie einen psychologischen nicht zu vernachlässigenden Nutzen.
Die durch eine Rhinoplastik erbrachten Verädnerungen sind endgültig, und einzig kleinere und spätere Veränderungen in Bezug auf den natürlichen Alterungsprozess (wie bei einer nicht operierten Nase) treten auf.

Unzulängliches Ergebnis 
Es kann aus einem Missverständnis in Bezug auf die zu erreichenden Ziele entstehen oder aufgrund von ungewöhnlichen Vernarbungserscheinungen oder  unerwarteten Hautreaktionen wie beispielsweise ein schlechtes Spontanerneuern der Haut oder eine retraktile Fibrose.
Diese kleinen Unzulänglichkeiten, wenn sie schlecht ertragen werden. können eventuell durch eine operative im Allgemeinen viel einfachere Nachbesserung als der Ersteingriff sowohl aus technischer Sicht als auch bezüglich der operativen Auswirkungen korrigiert werden. Eine derartige Nachbesserung kann allerdings erst nach einigen Monaten erfolgen, um auf stabilisiertes Gewebe zu wirken und eine gute Ausheilung vorzufinden.

Mögliche Komplikationen  
Eine Rhinoplastik, obwohl aus hauptsächlich ästhetischen Beweggründen durchgeführt, bleibt trotzdem ein echter chirurgischer Eingriff, was mit Risiken in Verbindung mit jeder noch so kleinen medizinischen Massnahme verbunden ist.

Man muss Komplikationen in Verbindung mit der Anästhesie und denen mit dem operativen Eingriff unterscheiden.

  • Was die Anästhesie betrifft, informiert der Anästhesist selbst den Patienten über Narkoserisiken. Man muss wissen, dass die Narkose im Organismus manchmal unvorhersehbare Reaktionen auslöst, die mehr oder weniger leicht zu bewältigen sind: Die Tatsache, auf einen absolut kompetenten Anästhesisten zurückzugreifen, der in einem chirurgisch professionellen Umfeld seine Tätigkeit ausübt, führt dazu, dass die Risiken statistisch fast vernachlässigbar geworden sind. Es ist wichtig zu wissen, dass die Techniken, Narkoseprodukte und Überwachungsmethoden in den letzten Jahren riesige Fortschritte gemacht haben und optimale Sicherheit bieten, vor allem wenn der Eingriff nicht im Notfall und bei einer gesunden Person erfolgt.
  • Was den operativen Eingriff betrifft: Bei Wahl eines qualifizierten und kompetenten Schönheitschirurgen, der für derartige Eingriffe ausgebildet ist, begrenzen Sie diese Risiken auf ein Minimum, ohne sie jedoch völlig zu beseitigen.Zum Glück sind die echten Komplikationen infolge einer fachgerecht ausgeführten Rhinoplastik selten. In der Praxis laufen Eingriffe problemlos ab, und die Patienten sind vollkommen zufrieden mit dem Ergebnis.

Deshalb und trotz ihrer Seltenheit müssen Sie über die möglichen Komplikationen Bescheid wissen:

Blutungen. Sie sind in den ersten Stunden möglich, bleiben aber normalerweise sehr mässig. Wenn sie zu stark sind, kann dies eine neue verstärkte Gazewundauflage, ja sogar eine Rückkehr in den OP rechtfertigen.
Hämatome. Sie können eine Entfernung notwendig machen, wenn sie voluminös oder sehr schmerzhaft sind.
Infektion. Trotz vorhandener natürlicher Mikroben in den Nasenhöhlen ist sie selten. Gegebenenfalls rechtfertigt sie schnell eine geeignete Behandlung.

  • HautbefallObwohl selten, ist er immer möglich und auf die Nasenschiene zurückzuführen. Einfache Wunden oder Abschürfungen heilen spontan, ohne Spuren zu hinterlassen im Gegensatz zu Hautnekrosen, die zum Glück die Ausnahme sind, die oft  einen kleinen Narbenbereich hinterlassen.

Im Endeffekt darf man die Risiken nicht überbewerten, sondern sich einfach klarmachen, dass ein operativer Eingriff, selbst scheinbar einfach, immer Gefahren birgt.
Die Inanspruchnahme eines qualifizierten Schönheitschirurgen stellt sicher, dass dieser die Ausbildung und erforderlichen Fähigkeiten besitzt, wie er diese Komplikationen vermeiden oder gegebenenfalls wirksam behandlen kann.

Hier finden Sie einen sehr gutenArtikel über die Rhinoplastik in Frankreich.

ÄSTHETISCHE NASENCHIRURGIE, RHINOPLASTIK GENF
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