Gesichtsstraffung in Genf im Zentrum Aesthetics Clinic

 

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Die Gesichtsstraffung liegt in der Verantwortung von Dr. Pierre Nahon, Schönheitschirurg mit über 30 Jahren Erfahrung und über tausend ausgeführten Liftings. Es gibt heute mehrere Lifting-Arten, die es ermöglichen, die durch die Alterung von Gesicht und Hals hervorgerufenen Schönheitsfehler zu verbessern, entweder lokal oder ausgedehnter.

Die Operation bezweckt die Behandlung der erschlafften Haut und Muskeln von Gesicht, Schläfen, Augenbrauen, Wangen, Hängebacken, Gesichtskonturen und Hals.

Ziel eines derartigen Eingriffs besteht nicht in der Änderung der Form und des Aussehens des Gesichts. Im Gegenteil: Die einfache Wiederherstellung der einzelnen anatomischen Strukturen von Gesicht und Hals ermöglicht es, das Aussehen wiederzuerlangen, das man einige Jahre zuvor hatte.

Definition 
Es gibt heute mehrere Lifting-Arten, die es ermöglichen, die durch die Alterung von Gesicht und Hals hervorgerufenen Schönheitsfehler zu verbessern, entweder lokal oder ausgedehnter.
Hals- und Gesichtslifting wird am häufigsten ausgeführt. Es handelt sich um die chirurgische Korrektur der Alterung im Bereich des Halses sowie im Bereich des Gesichts ab der Region der Schläfen bis zur Region der Hängebacken.
Diese Schönheitschirurgie kann von der Krankenversicherung nicht übernommen werden.

Ziele
Die Operation bezweckt die Behandlung der erschlafften Haut und Muskeln von Gesicht (Schläfen, Augenbrauen, Wangen, Hängebacken, Gesichtskonturen) und Hals.
Ziel eines derartigen Eingriffs ist nicht die Änderung der Form und des Aussehens des Gesichts. Im Gegenteil: Die einfache Wiederherstellung der einzelnen anatomischen Strukturen von Gesicht und Hals (Haut, Muskel,. Fett) ermöglicht es dem Operierten, das Aussehen wiederzuerlangen, das er einige Jahre zuvor hatte.

Grundsätze
Die Muskeln werden wieder angespannt, damit ihre Erschlaffung korrigiert wird. Die Haut wird dann auf Wunsch auf die neuen Wölbungen ohne übermässige Traktion drapiert. Diese doppelte Massnahme ermöglicht den Erhalt eines natürlichen (denn die Haut wird nicht zu sehr gezogen) und dauerhaften (denn die Muskulatur ist kräftig) Ergebnisses, dessen operative Auswirkungen im Allgemeinen ziemlich einfach sind (die Haut „markiert“ weniger, weil sie kaum traumatisiert ist aufgrund der Spannung und begrenzten Ablösung). Etwaiges Übergewicht kann durch Fettabsaugung behandelt werden.
Umgekehrt, wenn das Gesicht ausgemergelt ist, kann dieses Aussehen gleich zeitig durch Eigenfettunterspritzung (Lipostruktur) korrigiert werden.
So werden Gesicht und Hals gewissermassen „rekonstruiert“, „restrukturiert“.
Die notwendigen Hautschnitte werden im Wesentlichen versteckt in den Haaren (imBereich der Schläfen und des Nackens) und um das Ohr herum. Die Narbe wird so fast vollständig verborgen.
Hals- und Gesichtslifting kann erfolgen, sobald Alterungsanzeichen erscheinen und ein begründeter Korrekturantrag formuliert wird, allgemein ab dem 40. oder 45. Lebensjahr.
Dieser Eingriff kann mit einer anderen schönheitschirugischen Massnahme des Gesichts verbunden werden: Schönheitschirurgie der Augenlider (Blepharoplastie), Korrektur der erschlafften Stirn und der Stirnfalten (endoskopisches Stirnlifting). Er kann auch durch medizinisch-chirurgische Therapien (Laserbrasion, Dermabrasion, Peeling, medizinische Behandlung der Falten und Furchen, Botulinumtoxin-Injektionen).

Vor dem Eingriff 
Die üblichen präoperativen Abklärungen werden gemäss Vorschriften durchgeführt.
Der Anästhesist wird zur Besprechung hingezogen, spätestens aber 48 Stunden vor dem Eingriff.
Kein Arzneimittel mit Aspirin darf in den 10 Tagen vor dem Eingriff eingenommen werden.
Am Vorabend vor dem Eingriff werden die Haare gewaschen, und am Tag des Eingriffs erfolgt eine gründlichen Reinigung.
Es sit entscheidend, 6 Stunden vor dem Eingriff nüchtern zu bleiben (nichts essen noch trinken).

Narkosearten und Modalitäten des Spitalaufenthalts

Narkosearten 
Hals- und Gesichtslifting kann unter Vollnarkose oder unter tiefer überwachter Lokalanästhesie durch Beruhigungsmittel durchgeführt, die intravenös verabreicht werden („Wach-“Narkose).
Die Wahl unter diesen einzelnen Techniken wird sich aus dem Gespräch mit Ihnen, dem Anästhesisten und dem Chirurgen ergeben.

Modalitäten des Spitalaufenthalts  
Ein Spitalaufenthalt von 24 bis 48 Stunden ist normalerweise notwendig.

Eingriff 
Jeder Chirurg verwendet eine Technik, die ihm eigen ist und die er jedem Fall anpasst, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Trotzdem können gemeinsame Grundprinzipien festgelegt werden:

  • Der Einschnitt ist weitgehend in den Haaren und um das Ohr herum versteckt.
  • Ausgehend von den Einschnitten erfolgt eine Ablösung unter der Haut; deren Ausmass ist abhängig von jedem Fall, insbesondere von der Bedeutung des erschlafften Gewebes.
  • Dann geht man über zur äusserst präzisen und dosierten Spannung der Muskulatur, um die Erschlaffung zu korrigieren und dabei den Gesichtsausdruck zu wahren.
  • Bei lokalem Übergewicht erfolgt eine Fettabsaugung gleichzeitig mit der Operation: sie kann auf Hals, Kinn, Hängebacken und Wangen wirken.
  • Die Haut wird also natürlich redrapiert, die überschüssige Haut entfernt, die Nähte spannungsfrei gemacht.
  • Am Ende des Eingriffs wird ein Verband um den Kopf angelegt.

Je nach Chirurg und Bedeutung der anzubringenden Korrekturen kann der Eingriff zwei bis drei Stunden dauern.

Operative Auswirkungen 
Die Entlassung erfolgt am Folgetag oder am übernächsten Tag nach dem Eingriff. In den ersten Tagen ist ein Höchstmass an Ruhe notwendig, und jede heftige Anstrengung muss vermeiden werden. Im Lauf dieser ersten Tage darf sich die operierte Person weder wundern noch beunruhigen:

  • über ein Ödem (Schwellung), die am zweiten Tag stärker sein kann als am ersten.
  • über Blutergüsse (blaue Flecken) im Bereich von Hals und Kinn,
  • eines schmerzhaften Spannungsgefühls, vor allem hinter den Ohren und um den Hals.

Diese Blutergüsse und diese Ödeme verschwinden im Durchschnitt in den 2 Wochen nach der OP.
Am Ende des ersten Monats ist die Schwellung im Allgemeinen fast verschwunden. Aber es bleibt eine leichte eher tastbare als sichtbare Verhärtung der abgelösten Bereiche. Die Ohren finden ihre normale Empfindlichkeit erst einen oder zwei Monate später wieder.
Die Narben sind vorne und hinten versteckt durch die Haare. Der einzige leicht sichtbare Bereich vor dem Ohr kann vorübergehend durch die Frisur oder Schminke verdeckt sein.
Schematisch ist man:

  • am siebten Tag vorzeigbar für die Vertrauten
  • um den zwölften Tag vorzeigbar für seine Freunde
  • um aber vor Personen zu erscheinen, die von der Operation nichts wissen sollen, sind drei Wochen vorzusehen

Ergebnis 
Nach zwei bis drei Monaten kann man eine gute Vorstellung vom Endergebnis erhalten, selbst wenn die Narben noch etwas rosig und verhärtet sind. Sie schwächen sich erst zum sechsten Monat ab.
Durch die erzielten Fortschritte und grosse technische Gründlichkeit erhält man meist einen nennenswerten Verjüngungseffekt, der dennoch sehr natürlich bleibt: Das Gesicht hat kein „chirurgisches“ Aussehen und hat ungefähr die Züge wiedergefunden, die seine vor acht oder zwölf Jahren waren, was insgesamt ein ausgeruhtes, entspanntes und erfrischtes Aussehen verleiht. Diese physische Verbesserung wird in der Regel von einem psychologische Besserfühlen begleitet.
Langfristig ermöglicht Hals- und Gesichtslifting, gegen den Zahn der Zeit anzukämpfen, aber das Rad des Alterns dreht sich weiter, und man kann eventuell einen neuen Eingriff dieser Art nach etwa zehn Jahren in Erwägung ziehen.

Unzulängliches Ergebnis 
Es kann sich dabei im Wesentlichen handeln um:

  • ein Ödem (Schwellung), das im Bereich gewisser Zonen über den dritten Monat hinaus anhält und Massagen erforderlich machen kann
  • eine Teilreproduktion des erschlafften Gewebes (Ptosis), insbesondere des oberen Teils des Halses, wenn die Ptosis vor dem Eingriff bedeutend war
  • zu sichtbare Narben oder lokalen Haarausfall in der Region der Schläfen (Alopezie), die eine operative „Nachbesserung“ mit Abstand (sechs Monate bis ein Jahr) erfordern können.

Mögliche Komplikationen  
Ein Hals- und Gesichtslifting, obwohl aus hauptsächlich ästhetischen Beweggründen durchgeführt, bleibt trotzdem ein echter chirurgischer Eingriff, was mit Risiken in Verbindung mit jeder noch so kleinen medizinischen Massnahme verbunden ist.
Man muss Komplikationen in Verbindung mit der Anästhesie und denen mit dem operativen Eingriff unterscheiden. Was die Anästhesie betrifft, informiert der Anästhesist selbst den Patienten über Narkoserisiken. Es ist wichtig zu wissen, dass die Techniken, Narkoseprodukte und Überwachungsmethoden in den letzten Jahren riesige Fortschritte gemacht haben und optimale Sicherheit bieten, vor allem wenn der Eingriff nicht im Notfall und bei einer gesunden Person erfolgt.
Was den operativen Eingriff betrifft: Bei Wahl eines qualifizierten und kompetenten Schönheitschirurgen, der für derartige Eingriffe ausgebildet ist, begrenzen Sie diese Risiken auf ein Minimum, ohne sie jedoch völlig zu beseitigen.

Glücklicherweise sind die operativen Auswirkungen in der Regel einfach im Verlauf eines fachgerecht ausgeführten Hals- und Gesichtsliftings, und die echten Komplikationen sind ziemlich selten.
In der Praxis laufen die weitaus meisten Eingriffe problemlos ab, und die Patienten sind zufrieden mit dem Ergebnis.
Dennoch, und obwohl es selten ist, müssen Sie trotzdem über mögliche Komplikationen Bescheid wissen:

  • ein Hämatom, das eine schnelle Entfernung erfordert
  • eine lokale Hautnekrose, die für eine verspätete Heilung verantwortlich ist
  • eine Infektion, eher ungewöhnlich, wenn der Eingriff unter normalen keimfreien Bedingungen durchgeführt wird
  • Nervenschäden, insbesondere Schädigung eines Astes des Gesichtsnervs kann Parese, ja sogar Gesichtslähmung nach sich ziehen. Diese Komplikationen sind völlig ungewöhnlich, und deren Folgeerscheinungen verschwinden meist innerhalb weniger Monate.
  • anormale, hypertrophe, ja sogar Wulstnarben, kann ungünstig von unvorhersehbarer Erscheinung und Entwicklung, die das ästhetische Aussehen des Ergebnisses gefährden können und oftmals lange lokal begrenzte Behandlungen erfordern.

Im Endeffekt darf man die Risiken nicht überbewerten, sondern sich einfach klarmachen, dass ein operativer Eingriff, selbst scheinbar einfach, immer Gefahren birgt. Die Inanspruchnahme eines qualifizierten Schönheitschirurgen stellt sicher, dass dieser die Ausbildung und erforderlichen Fähigkeiten besitzt, wie er diese Komplikationen vermeiden oder gegebenenfalls wirksam behandlen kann.