Fettabsaugung, Mikro-Liposkulptur in der Klinik Aesthetics , Lipo Zurich, Basel, Luzern, Bern, Gstaad


1. Was ist eine Fettabsaugung?
2. Narkosearten
3. Operation und Auswirkung
4. Ergebnis und Komplikationen
5. Kontakt, Termin vereinbaren
6. Preise
7. Fotos vorher – nachher
8. Blog ‘Reviews’

 

Autor: Dr. Xavier Tenorio
Die Fettabsaugung ermöglicht die radikale und endgültige Entfernung des ermittelten Übergewichts, das in aller Regel nicht durch eine Diät oder körperliche Betätigung verschwindet.

Die Fettabsaugung stellt jedoch keine Gewichtsreduktionsmethode dar. Diese Methode bezweckt nicht, das Gewicht des Patienten oder der Patientin in den Griff zu bekommen.

Insoweit diese Fettzellen nicht die Fähigkeit zur Vermehrung besitzen, gibt es keinen Rückfall einer Überzahl von Adipozyten.

Definition und Ziele der Fettabsaugung in der Klinik Aesthetics – Geneva
Die Fettabsaugung ermöglicht die radikale und endgültige Entfernung des ermittelten Übergewichts, das in aller Regel nicht durch eine Diät oder körperliche Betätigung verschwindet.
Die Fettabsaugung stellt jedoch keine Gewichtsreduktionsmethode dar. Diese Methode bezweckt nicht, das Gewicht des Patienten oder der Patientin in den Griff zu bekommen, und es stellt keine Behandlung gegen Fettleibigkeit dar.

Grundsätze 
Der Grundsatz der Fettabsaugung (ab 1977 durch Yves-Gérard ILLOUZ entwickelt) besteht in der Einführung durch sehr kleine Einschnitte von Schaumkanülen mit abgerundetem, stumpfem Ende, perforiert an deren Ende mit mehreren Öffnungen. Diese Kanülen werden an einen geschlossenen Kreislauf angeschlossen, in dem ein negativer Druck aufgebaut wird.
Dies macht die harmonische und schonende Ansaugung der überzähligen Fettzellen möglich.
Insoweit diese Fettzellen nicht die Fähigkeit zur Vermehrung besitzen, gibt es keinen Rückfall einer Überzahl von Adipozyten.
In der Praxis ist die Fettabsaugung in zahlreichen Körperregionen einsetzbar: „die Reiterhose“ natürlich, aber auch die Hüften, der Bauch, die Oberschenkel, die Knie, Waden, Knöchel, Oberarme. Technische Verbesserungen haben auch die Ausweitung der Tätigkeit im Bereich von Gesicht und Hals (Doppelkinn, Gesichtskonturen) ermöglicht.
Jüngste Fortschritte, insbesondere auf dem Gebiet der oberflächlichen Fettabsaugung führen durch die Verwendung sehr feiner Kanülen dazu, dass die subkutane Haut in der behandelten Zone nicht mehr unter der Fettabsaugung leiden muss: im Gegenteil kann das Aussehen der Haut durch Hautschrumpfung, die eine oberflächliche richtig durchgeführte Fettabsaugung erzeugt, verbessert werden
Man muss sich jedoch bewusst sein, dass trotz äusserster Verharmlosung in den vergangenen Jahren die Lipostruktur stets als echter operativer Eingriff zu betrachten ist, der von einem kompetenten und qualifizierten Schönheitschirurgen ausgeführt werden muss, der speziell für eine derartige Technik ausgebildet wurde und in einem chirurgisch professionellen Rahmen praktiziert.

Vor dem Eingriff (Fettabsaugung in der Klinik Aesthetics – Genf)
Präoperative Abklärungen werden gemäss Vorschriften durchgeführt.
In gewissen Fällen wird der Anästhesist zur Besprechung hinzugezogen, spätestens aber 48 Stunden vor dem Eingriff.
Kein Arzneimittel mit Aspirin darf in den 10 Tagen vor dem Eingriff eingenommen werden.
Je nach Art der Narkose können Sie aufgefordert werden, 6 Stunden vor dem Eingriff nüchtern zu bleiben (nichts essen noch trinken).
Narkosearten

Narkosearten 
Die Fettabsaugung kannje nach FAll und Bedeutung der zu behandlenden Bereiche entweder unter örtlicher Betäubung oder unter tiefer überwachter Lokalanästhesie durch Beruhigungsmittel durchgeführt, die intravenös verabreicht werden („Wach-“Narkose) oder unter Vollnarkose, eventuell unter Teilnarkose (Periduralanästhesie oder Spinalanästhesie).
Die Wahl unter diesen einzelnen Techniken wird sich aus dem Gespräch mit Ihnen, dem Chirurgen und dem Anästhesisten ergeben.

Modalitäten des Spitalaufenthalts 
Die Dauer des Spitalaufenthalts hängt ab von der entnommenen Fettmenge. Sie kann kurz sein, einige Stunden bei kleinen Fettabsaugungen (bei Inanspruchnahme einer örtlichen Betäubung). Sie beträgt 1 bis 2 Tage bei bedeutenderer Fettabsaugung (durchgeführt bei Vollnarkose).
Eingriff 
Die Einschnitte sind kurz (3 oder 4 Millimeter) und unauffällig, denn sie sind meistens in einer natürlichen Falte verborgen.
Das Fett wird mithilfe von Schaumkanülen abgesaugt, die ein regelmässiges Tunnelnetz bilden und Gefässe und Nerven schonen: so behandeln wir das tiefe und das oberflächliche Fett.
Die Menge des entzogenen Fetts muss natürlich an die Menge der darunterliegenden Haut angepasst sein, die einen entscheidenden Faktor beim gewünschten Ergebnis darstellt.
Ein formbarer Verband wird dann mit elastischen Bändern angefertigt, durch Einsetzen einer Miederhose oder eines elastischen Hüfthalters.
Die Dauer des Eingriffs ist abhängig von der zu entnehmenden Fettmenge und der Anzahl zu behandelnder Stellen. Die Dauer variiert zwischen 20 Minuten und 3 Stunden (durchschnittlich 1 bis 2 Stunden).

Operative Auswirkungen 
Es sei darauf hingewiesen, dass die notwendige Zeit zur Erholung und Genesung von einer Fettabsaugung proportional zur entzogenen Fettmenge ist.
Bei den operativen Auswirkungen können Blutergüsse (blaue Flecken) und ein Ödem (Schwellung) in den behandelten Regionen auftreten.

  • Schmerzen sind veränderlich, aber in der Regel sind sie unbedeutend durch die Verwendung der sehr feinen Kanülen.

Müdigkeit kann in den ersten Tagen vor allem bei bedeutender Fettentnahme verspürt werden.
Die Aufnahme einer normalen Tätigkeit kann 4 bis 7 Tage nach dem Eingriff erfolgen. Auch das geschieht je nach Bedeutung der Fettabsaugung und Art der Berufstätigkeit.
Innerhalb von 10 bis 20 Tagen nach dem Eingriff bilden sich die Blutergüsse zurück.
Das Tragen von Kompressionskleidung wird 2 bis 4 Wochen lang empfohlen.
Eine Wiederaufnahme der sportlichen Tätigkeit kann 3 Wochen nach dem Eingriff vorgesehen werden.
Es ist angebracht, die operierten Bereiche mindestens 3 Wochen nicht der Sonne oder UV-Strahlen auszusetzen.
Es gibt keine eindeutige Veränderung des Aussehens im Lauf der ersten 2 bis 3 Wochen, da anfangs eine postoperative Schwellung des operierten Gewebes (Ödeme) besteht.
Erst nach 3 Wochen undnach Rückbildung der Ödeme tritt allmählich das Ergebnis zu Tage. Die Haut braucht etwa 3 bis 6 Monate, um vollständig auf denneuen Wölbungen zu schrumpfen und sich der neuen Silhouette anzupassen.
Ergebnis 
Endgültig innerhalb von 6 Monaten nach dem Eingriff bewertet, ist es meist zufriedenstellend, wenn die Indikation und Technik korrekt waren: Die Fettabsaugung hat ermöglicht, endgültig das ermittelte Übergewicht zu entfernen, wobei eine nennenswerte Schrumpfung der Haut bewirkt wird.

Unzulängliche Ergebnisse 
In manchen Fällen können ermittelte Unzulänglichkeiten beobachtet werden, ohne dass sie echte Komplikationen darstellen: unzureichende Korrektur, verbleibende Asymmetrie, Unregelmässigkeiten der Oberfläche. In der Regel werden sie einer zusätzlichen Behandlung unterzogen: kleine „Nacharbeit“ der Fettabsaugung, oft unter einfacher Lokalanästhesie ab dem 6. Monat nach dem operativen Eingriff.

Mögliche Komplikationen  
Eine Fettabsaugung, obwohl aus hauptsächlich ästhetischen Beweggründen durchgeführt, bleibt trotzdem ein echter chirurgischer Eingriff, was mit Risiken in Verbindung mit jeder noch so kleinen medizinischen Massnahme verbunden ist.
Was den operativen Eingriff betrifft: Bei Wahl eines qualifizierten und kompetenten Schönheitschirurgen, der für derartige Eingriffe ausgebildet ist, begrenzen Sie diese Risiken auf ein Minimum, ohne sie jedoch völlig zu beseitigen.
Echte Komplikationen sind die Ausnahme nach einer qualitativen Fettabsaugung: grosse Sorgfalt bei der Indikationsstellung und operative Durchführung müssen in der Praxis eine wirkungsvolle und echte Vorsorge sicherstellen.
Der Vollständigkeit halber muss dennoch trotz grosser Seltenheit erwähnt werden:

  • Thrombo-embolische Zwischenfälle (Venenentzündung, Lungenembolie) sind die ernsteste Komplikation. Deren Risiko, dass dieses eintritt, steigt, wenn ein derartiger Zwischenfall in der Anamnese des Patienten erscheint. Das Tragen von Kompressionsstrümpfen, frühes Aufstehen und eventuell medikamentöse Blutverdünnung tragen zur Senkung dieses Risikos bei.
  • Blutungen sind selten ernst ausser einer einhergehenden Gerinnungsstörung.
  • Hämatom und lymphatischer Erguss treten ausnahmsweise im Verlauf einer richtig durchgeführten Fettabsaugung auf.
  • Ermittelte Hautnekrosen, die die Heilung verlängern und Narben hinterlassen können, sollten nicht mehr beobachtet werden.
  • Eine Infektion, die schwerwiegend sein könnte, wird normalerweise durch Verschreiben einer Antibiotikabehandlung nach dem operativen Eingriff verhindert.
  • Schliesslich wurden Stoffwechselstörungen im Verlauf von quantitativ überschüssigen Fettabsaugungen beobachtet.

Im Endeffekt darf man die Risiken nicht überbewerten, sondern sich einfach klarmachen, dass ein operativer Eingriff, selbst scheinbar einfach, immer Gefahren birgt. Die Inanspruchnahme eines qualifizierten Schönheitschirurgen stellt sicher, dass dieser die Ausbildung und erforderlichen Fähigkeiten besitzt, wie er diese Komplikationen vermeiden oder falls nötig wirksam behandeln kann.

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The surgery
The incisions are very short (about 3 or 4 millimetres) and discrete, since they are generally hidden in a natural folds. Fat is aspirated using tubes of different diameter that create an even network of tunnels which respect the vessels and the nerves.

The quantity of fat to be aspirated is adapted to the quality of the overlying skin and  constitutes one of the main factors determining the quality of the result. A modelling bandage is then made with elastic bands or a panty. The surgery may take from one to two hours.

Follow-up
It should be noted that the time necessary to recover from a liposuction is proportional to the quantity of extracted fat. Bruises and swelling appear on the level of the treated areas. The pain is variable, but in general not significant, thanks to the use of very fine tubes. The patient may feel a bit tired after a major lipoosuction. Normal activity could be begun again 4 to 7 days after the surgery. The bruises reabsorb within 10 to 20 days. Elastic clothing is advised to wear during 2 to 4 weeks. Sports activity can be resume 3 weeks after the surgery. It is only at the end of 3 weeks, and after the reabsorption of oedema, that the result will start to appear. The skin may need approximately 3 to 6 months to retract completely on the new contours and to adapt to the new silhouette.

The results and complications
The final result will be visible only six months after the surgery. The liposuction allows definitively removal of located overloads of fat, while involving an appreciable retraction of the skin.

Imperfections
A liposuction correctly administered offers a satisfactory result. In some cases, localised imperfections can be observed, without constituting real complications. These include, insufficiency of correction; residual asymmetry; irregularities of surface. They are, in general, accessible to a complementary treatment under simple local anaesthesia from the 6th post-operative month.

Possible complications
A liposuction, although carried out for aesthetic motivations, is an important surgical procedure, which carries the risks related to any medical operation. It is necessary to distinguish the complications related to the anaesthesia from those related to the surgical procedure.

With regard to the anaesthesia, the anaesthesiologist will inform you about the anaesthetic risks. It should be known, indeed, that the techniques, the anaesthetic products and the methods of monitoring have made immense progress these twenty last years, offering an optimal safety.

Concerning the surgical procedure, by choosing a qualified surgeon one limits these risks.  The complications that can appear during this procedure include:
Thrombo-emboli formation (phlebitis, pulmonary embolism)  although overall rather rare, is among the most frightening complication. Rigorous precautionary measures are used to minimise these incidences. These include, the use of anti-thrombosis agents, early mobilisation and if needed anticoagulant treatment.
Haematoma formation, in fact rare, can justify drainage in order to avoid a secondary deterioration of the aesthetic result.
Infection, which is very rare, will require surgical drainage and an antibiotic treatment.
Seroma formation, the most common complication, can be observed from the 8th day and results from the collection of lymphatic liquid. It can be simply aspirated generally without any particular after effect.
Decrease of the sensitivity of the sub-umbilical area can be observed, but this returns within three to 12 months.

Conclusion
To conclude, a liposuction is a simple procedure, whose complications are very rare but present. The recourse to a qualified plastic surgeon decreases the risks and ensures you that any complication will be treated effectively.

 


LIPOSUKTION, FETTABSAUGUNG UND MIKRO-LIPOSKULPTUR, LIPO
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